Schlechte Zeiten

Ja, doch, die Zeiten sind hart. Kein Geld, keine Kohle, kein gar nix. Nicht nur Griechenland geht es schlecht. Auch hierzulande muss kräftigt gespart werden von der öffentlichen Hand. Die Kassen sind nun mal leer. Was zwar die Herren Berufspolitiker nie daran hindern wird, ihre Pfründe stets ein wenig zu mehren. Ansonsten kehrt ein wohltuender Realismus ein. Alles geht auch eine Nummer kleiner, etwas weniger protzig. Gut so.

Obwohl. Folgende Fundstücke lassen mich dann ein wenig ins Grübeln kommen.

 

Übertreibt man aber nicht doch ein bisschen mit dem Sparwahn? Oder ist das nur der Ausdruck einer neuen Bescheidenheit?