Die sind so gemein zu mir

Ich hassen sie. Sie, das sind diese ekelhaft gut aussehenden, mit der Aura des Latino-Lovers behafteten Balltreter von der iberischen Halbinsel. Nicht, dass ich ihnen ihre Erfolge nicht gönnen würde. Spielen ja auch feines Bällchen, Aber müssen die zweimal, erst die Spanier, dann die Portugiesen erst in der Nachspielzeit, also Sekunden vor meiner Glückseligkeit, all meine Tipps kaputt machen?

Ich meine, da liege ich in unserem redaktionsinternen Tippspiel schön locker auf Platz eins. Spanien führt 3:1 und ich hätte einen weiteren Kopftreffer. Dann ein Tor und alles ist perdu!

Schlimmer noch. Nächster Tag, neues Spiel, altes Pech. Denn auch die Herren um Cristiano Ronaldo & Co. müssen diebisches Vernügen daran gehabt haben, mich erst in Sicherheit zu wiegen, um dann so spät wie möglich meine souveränen Tipps quasi total zu zerstören. Wer ist eigentlich Quaresma? Kann man das essen? Jetzt bin ich aus den Geldrängen gefallen. Und überhaupt …

Was ich aber noch mehr hasse, ist das meine Beschwerdestelle, weiblicher Natur und obendrein von Haus aus den Portugiesen zugetan, meine sanften Klagen kaltblütig in ihrem Blogg verarbeitet

Ein Gedanke zu „Die sind so gemein zu mir

  1. naja … soooo gut sehen die nun auch wieder nicht aus 😉 ich weiss auch gar nicht, warum männer immer denken, dass frauen cristiano ronaldo und seinen zwilling mit dem gerinfügig besseren benehmen, ricardo quaresma, schön finden. dis is quatsch! wenn da einer gut aussieht, dann luis figo auf der tribüne, maulig und in armani.

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